Diese Liste wird laufend ergänzt, der Fundus der Winfriedschen Straftaten ist groß.
01. Mai 2007:
Beleidigung
Link: Er hat es nicht verdient, von perversen Dreckschweinen wie Goll und Köhler gequält zu werden!
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Aufruf zum Mord
Link: Legt Ihn um, wenn Ihr es könnt
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28. April 2007
Falsche Anschuldigung
Link: Marco W. veruchte, die Admin-Berechtigung zu knacken!
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Aufruf zum Mord
Link: “… Wer Mädchenmördern und Falschbeschuldigern gefällig ist, muß dafür einen hohen Preis zahlen.“
Download als PDF: 20070504083806.pdf
Aufruf zum Mord und Beleidigung
Link: “Sie sind perverse Mörderschweine und Rechtsbrecher“
Download als PDF: 20070504090330.pdf
27. April 2007
Bedrohung und Beleidigung
Link: “…wir werden Dich einiges Tages vierteilen!“
Beitrag als PDF: 20070504183647.pdf
26. April 2007
Aufruf zum Mord
Link: 3. Aufruf zur Liquidierung von Franz Josef Wagner
Download als PDF: 20070501200924.pdf
Aufruf zum Mord
Link: “Stefan Aust ist ein Himmler-Satanisten-Schwein der Oberklasse, macht ihn kalt!“
Beitrag als PDF: 20070502113049.pdf
15. April 2007
Aufruf zum Mord, Beleidigung, Bedrohung
Link: ” … Legt das Dreckschwein Monika Harms um!“
Beitrag als PDF: 20070504184151.pdf
12. April 2007
Aufruf zum Mord
Link: Legt Franz Josef Wagner, BILD-Journalist, um !
Download als PDF: 20070501200651.pdf
2. April 2007
Beleidung, Bedrohung, Aufruf zum Mord
Link: “ Verbrennt das Dreckschwein…“
Beitrag als PDF: 20070504185403.pdf
31. März 2007
Beleidigung und falsche Anschuldigung
Link: Der Teilnehmer Ché ist ein Vergewaltiger und Mörder
Download als PDF: 20070504095933.pdf
18. März 2007
Aufruf zum Mord
Link: Legt das satanistische Oberdreckschwein um, je eher, desto besser!
Download als PDF: 20070501200222.pdf
Hallo,
wir haben ja auch noch Jobs, zum Beispiel das Höllenfeuer warmhalten
Der genannte Beitrag kommt gleich in die Liste
Kommentar von wisoblog — 4. Mai 2007 @ 4:50 nachmittags |
Das ist absolut richtig. Jedoch sollte man immer zwischen Aktion und Reaktion unterscheiden. Auslöser sind immer Vogel & Sobottka, die Reaktion sind die Leute, die Strafanzeigen stellen. Das sind zum einen diejenigen, die Sobottka persönlich und namentlich angreift und zum anderen sind es verschiedene Staatsanwaltschaften, die bei Vogel und Sobottka mitlesen. Es ist das gute Recht eines Opfers, sich gegen den Täter zu wehren und den Automatismus der Anzeigen durch den Staatsanwalt kann eh niemand mehr aufhalten. Im übrigen ist die Anzahl der Anzeigen, die gegen Sobottka vorliegen, um ein Vielfaches höher als das, was zum Beispiel hier steht. Dies soll ja wohl nur eine Dokumentation sein.
Kommentar von Carmen — 5. Mai 2007 @ 5:30 vormittags |
Es geht bei der Verhandlung um Verunglimpfung (vermutlich des Staates) und um Aufruf zur Gewalt. Soweit Winnies Ansage.
Kommentar von wisoblog — 5. Mai 2007 @ 7:55 vormittags |
Winfried lebt in seiner eigenen kleinen Welt, die es nicht zuläßt, dass die Dinge anders sind, als er sie haben will. Und so schafft er es, aus der offensichtlichen Kapitulation des Rechtsanwaltes vor seinem Wahn eine Bestätigung seinerselbst zu konstruieren. Das ist schon eine stramme Leistung
Kommentar von wisoblog — 6. Mai 2007 @ 8:00 vormittags |
Wie kann ein Wahnsinniger die gemüter so erregen? Man setlle sich einmal vor, alle Wahnsinnigen in Deutschland würden das tun!
Was ich gar nicht verstehe: Ich habe mir http://www.winfried-sobottka.de angesehen, und habe den Eindruck, dass er von Vogel auch nichts hält. Auf wessen Seite steht denn nun Vogel?
Ist er so klug und vernünftig wie Ihr, oder so irre und durch und durch verkommen wie Winfried Sobottka?
Kommentar von Klaus Thaler — 9. Mai 2007 @ 8:38 nachmittags |
Warum schreibt nicht mal einer an den letzten beitrag von Sobottka im Unterforum “Göttin Frau” auf http://www.winfried-sobottka.de einen beitrag an das, was unten steht?
Kann ja wohl nicht wahr sein, dass der Mördertyp Sobottka sich ausgerechnet die anständigsten Bürger und Bürgerinnen, denen nichts höher zählt als Recht, so massiv verleumdet, oder?
Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:
Sylle, Du, Krieger & Co. habt Euch in diesem Forum der vtausendfachen Lüge überführt, mich konntet Ihr keiner einzigen bewußten Lüge überführen.
Winfried Sobottka hat Folgendes geschrieben:
Krieger hat Folgendes geschrieben:
Ey Moppel,
den einzigen Fehler den Sylle gestern gemacht hat war der,die Luft nicht anzuhalten,als Du sie angesprochen hast.
Darum hat sie sich weggedreht
Ich tat es
Sie war ganz und gar auf mich konzentriert, sah mir mit vorgespiegeltem Vorwurf in die Augen.
Dann sagte ich: “Sie sind die Mutter eines der Mördermädchen, sonst wäre Ihr Verhalten nicht erklärbar.”
Daraufhin sah sie reflexartig erst nach links, dann, ohne meinen Blick erkennbar zu schneiden, reflexartig nach rechts, beide Male sehr stark, drehte ihren Kopf mit.
Das war der objektive Beweis, besser geht es nicht, Krieger.
Kommentar von Klaus Thaler — 9. Mai 2007 @ 8:44 nachmittags |
Absender:
Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen
An das Amtsgericht Lünen,
per Fax an 02306 92 46 90
13..05.2007
betrifft: 19 Cs 157 Js 77/06 – 15/07
Ich lege
1. Beschwerde /Rechtsmittel gegen die Ablehnung meines Befangenheitsgesuches gegen den Amtsrichter Jan Knappmann ein.
2. Ich lege Berufung gegen das Urteil in o.g. Strafverfahren vom 07.05.2007 ein.
Die Begründung ist in beiden Fällen die selbe, die, mit der ich bereits den Befangenheitsantrag, die Dienstaufsichtsbeschwerde sowie die Strafanzeige gegen Richter Jan Knappmann begründet hatte: In Hagen/Wetter-Westfalen ist Polizei und Justiz nach
objektiv nachprüfbaren Tatsachen in einen heimtückischen Grauensmord verwickelt, schützt die wahren Mörderinnen, verfolgt dafür einen Unschuldigen mit verfälschten Beweisen und abgenötigtem Geständnis. Das ist die überprüfbare und von mir bewiesene Wahrheit, daran hat sich seit dem Befangenheitsgesuch usw. nichts geändert.
Auf dieser Grundlage handle ich gegen das selbe Unrecht, gegen das auch Oberst Claus Schenk, Graf von Stauffenberg handelte, als er einen Mordanschlag beging. Bekanntermaßen wird Oberst Stauffenberg dafür hoch geehrt, nicht zuletzt von dem Staate, der nun in den Grauensmord an Nadine O. verwickelt ist.
Ich nahm daher, wie aus meinen Ausführungen erkennbar, explizit das Recht zum Widerstand nach dem GG in Anspruch, bei dem, was ich tat.
Weiterhin gehört es zur Feststellung der Schuld, der Frage von Rechtfertigung ernsthaft nachzugehen. Das hat Amtsrichter Jan Knappmann einwandfrei nicht getan, obwohl er nach dem Gesetz dazu verpflichtet ist und obwohl ich mit absoluter Klarheit einen Rechtfertigungsgrund nicht nur genannt, sondern auch beweisbar gemacht habe. Zwar hätte er sich meine Rechtfertigung grundsätzlich nicht zu eigen machen müssen, mit Argumenten hätte er sie widerlegen können. Doch das versuchte er nicht einmal, er umging sie einfach, prüfte weder Rechtfertigungs- noch Schuldausschlussgründe. Damit wäre er durch jede Strafrechts-Klausur hochkant durchgefallen, das ist nicht Rechtsprechung nach rechtsstaatlichen Maßstäben, das ist Willkürjustiz.
Zugleich wird eine Verletzung des Gundsatzes rechtlichen Gehörs sowohl im Strafprozess selbst als auch im Befangenheitsverfahren gerügt:
Formulierungen wie: „Ich halte nicht …. für begründet.“ „lassen m.E. Einen konkreten Zusammenhang … nicht erkennen.“ (Amtsdirektorin Knauer)
Die Amtsgerichtsdirektorin Knauer bietet keinerlei Begründungen für ihre Ansichten, was sie auch nicht kann, da ihre geäußerten Ansichten erkennbar unsinnig sind: Ich hätte niemals zu Mord aufgerufen, wenn nicht Mörder unter dem Schutz von Polizei und Justiz unter uns wären. Ich hatte solange „rechtsstaatliche“ Abhilfe versucht, bis wirklich klar war, dass sie um jeden Preis verweigert bleiben sollte.
Vor diesen Hintergründen keinen Zusammenhang mit dem Unrechtsverfahren in Hagen, bei dem ein Unschuldiger zum Opfer gemacht wird, damit wahre Mörder „sauber“ bleiben können, zu sehen, ist einfach absurd.
Eine weitere Begründung werde ich ggfs. dem schriftlichen Urteil folgen lassen.
Winfried Sobottka
Kommentar von Peter Stein — 13. Mai 2007 @ 6:19 nachmittags |